Tagungen

Die Veranstaltung von Tagungen: Die erste Tagung von 2014 war China gewidmet:

China wurde in den letzten Jahren zunehmend zu einem wichtigen Handelspartner.

Seit dem Jahr 2007 entwickelte sich ein Dialog zwischen der Schweiz und China, der 2014 zur Ratifikation des Freihandelsabkommens zwischen den beiden Ländern geführt hat.

Das Immaterialgüterrecht spielt für die Wirtschaft eine bedeutende Rolle: Die durch Innovation geschaffenen Werte wollen geschützt sein. Mithin steht der Schutz des geistigen Eigentums zur Diskussion.

Zu einem wichtigen Thema wurden Stichworte wie:

  • Copy Paste, Raubkopien, Nachahmungen, Plagiate sowie 
  • die Entwicklung von Schutzstrategien um gegen diese Phänomene anzukämpfen.

Ein Thema, das vor allem auch für die Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Ländern von grosser Tragweite ist – insbesondere auch für die Schweiz und China. Dabei treffen ganz unterschiedliche Kulturen mit unterschiedlichen Rechtstraditionen aufeinander.

Der Blick auf China zeigt, mit welcher Geschwindigkeit dieses Land innerhalb von gut 30 Jahren ein Immaterialgüterrecht eingeführt und die einzelnen Bereiche (insbesondere Marken-, Patent- und Urheberrecht) einer gesetzlichen Verankerung zugeführt hat.

Folgendes Zitat zeigt dieses Spannungsfeld von Innovation und Schutz ganz deutlich auf: „Je mehr eigenes Know-How

China entwickelt, umso mehr steigt das Bewusstsein für die Notwendigkeit effektiven Schutzes des geistigen Eigentums" (Zitat aus dem Referat von Ivo Zuberbühler). China entwickelt zunehmend eigenes Know-How, damit wird auch das Bewusstsein der Notwendigkeit des Schutzes gesteigert.

Dies wiederspiegelt sich denn auch in der Entwicklung der chinesischen Gesetzgebung im gesamten Bereich des IP.

Flyer